Video-Reviews der ersten Prototypen

Kodama ist eifrig dabei die ersten Prototypen von bekannten 3D-Druck-Vloggern testen zu lassen. Ich finde es super-interessant, bei der Finalisierung eines Produkts dabei zu sein bzw. zu sehen, wie es in den letzten Zügen noch Produktionsreif gemacht wird. Das hatte ich schon beim „Everyday Backpack“ von Peakdesign mitgemacht (keine Tests / Vorab-Reviews – da waren es Google Hangouts mit dem Entwicklungsteam).

Bislang gibt es drei Videos von verschiedenen Vloggern. Hier wird auch deutlich, dass 3D-Druck nicht „mal eben so“ funktioniert. Man muss schon wissen, was man tut und es gibt etlice Fehlerquellen (ARGH!).

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Obsidian 3D Drucker – Um was geht es da eigentlich?

Grundsätzlich findet man viele Informationen zu dem Gerät  auf der Kampagnen-Website, der Teaser Landingpage oder sonstwo. Für einen ziemlichen 3D-Druck-Neuling ist das aber immernoch ziemlich unverständlich. Ich hatte nicht wirklich Ahnung, was es überhaupt an Desktop-Geräten gibt – sich also an die „Maker“-Zielgruppe wendet. Dennoch sprach mich die Vorstellung des Obsidian an und weckte mein Interesse.

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Mit dem Kickstarter Projekt „Obsidian 3D Printer“ von Kodama 3D fing es an…

Ich fand 3D Druck ja schon immer interessant. Insbesondere die Möglichkeit, individuelle Teile / Rapid Prototyping im kleinen Maßstab in den eigenen vier Wänden zu betreiben. Da kam mir das neue Kickstarter Projekt von Kodama 3D gerade recht: der „Obsidian 3D Printer„. Das Basis-Modell steigt bei 99 US-$ ein, geht über das Plus-Modell (149 US-$) bis zur Deluxe-Variante mit allen „Bells and Whistles“ (249 US-$). DAS find ich mal eine Ansage – da kann man schon mal in den 3D-Druck einsteigen (zum Drucker selbst schreibe ich später mehr).

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