Obsidian 3D Drucker – Um was geht es da eigentlich?

Grundsätzlich findet man viele Informationen zu dem Gerät  auf der Kampagnen-Website, der Teaser Landingpage oder sonstwo. Für einen ziemlichen 3D-Druck-Neuling ist das aber immernoch ziemlich unverständlich. Ich hatte nicht wirklich Ahnung, was es überhaupt an Desktop-Geräten gibt – sich also an die „Maker“-Zielgruppe wendet. Dennoch sprach mich die Vorstellung des Obsidian an und weckte mein Interesse.

Es handelt sich um einen Desktop-3D-Drucker mit der Zielgruppe Anfänger, Amateure (soweit ich das beurteilen kann). Ausstattungstechnisch bietet der Obisidian nicht zuletzt aufgrund des aggressiven Preises folgendes:

  • FDM Drucker
  • Extruder Temperatur: 180° bis 250°C
  • Druckgröße: 120 x 120 x 120 mm
  • Beheizte Grundplatte (optional)
  • Kamera (optional)
  • Kann verschiedenste Materialien Drucken (Nylon, PLA, ABS, PETG, …)
  • Ordentliches Gehäuse (schick anzusehen)

Das Ganze hat mir zunächst mal wenig bis GAR NICHTS gesagt. Beruhigend wirkte da das Merkmal „Einfach zu bedienen“.

Eine kurze Recherche später und es wurde einiges klarer: Der Drucker wird mit einem Filament gefüttert, welches durch eine Mechanik das Material schmilzt und computergesteuert auf der Grundplatte verteilt bzw. Schicht für Schicht das Objekt fertigt. Wie ein Kollege das recht treffend sagt: eigentlich eine CNC-Heißklebepistole (hihi).
Der Obsidian soll wohl auch verschiedene Materialien verarbeiten können. Da ist die Rede von PLA, ABS, Nylon, PETG, etc. Schön. Mal sehen, ob ich da überhaupt über PLA hinaus komme.

Das wäre es eigentlich erstmal zum Drucker. Wenn mir noch etwas einfällt, werde ich das hier ergänzen.

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